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Interpret

Coldplay

Über Coldplay

Coldplay erschaffen lichte, emotionale Klanglandschaften, die voll von Melancholie sind. Das Debütalbum „Parachutes“ erschien 2000 und mit ihm wurden Coldplay schnell zur Sensation. Das Album landete auf Platz 1 der britischen Charts und gewann einen Grammy. Coldplays Musik ist geprägt von Chris Martins fistelig-fröhlicher Stimme, die mit Start/Stop Dynamiken spielt und sich zu hymnischen Crescendos zu steigern vermag. Paradebeispiele sind Songs wie „Shiver“ oder „Yellow“, die mit dem Lieblingsthema der Band, Liebe, aufwarten. Der Zweitling „A Rush Of Blood To The Head“ fuhr zwei Grammys ein und sicherte sich einen Platz in der Rolling Stone Liste der 500 wichtigsten Alben aller Zeiten. Die Hits „Clocks“ und „In My Place“ waren romantisch und wehmütig und brachten den Britpoppern Vergleiche mit Radiohead ein. Das Album „X&Y“ war eines der bestverkauften des Jahres 2005, die Single „Speed Of Sound“ toppte weltweit die Charts. In der Folge setzten Coldplay ihren Fokus auf experimentellere Klänge. Das Ergebnis dieser Bemühungen war „Viva La Vida“ oder „Death And All His Friends“. Das 2011er Album „Mylo Xyloto“ nahm diesen Impuls geschickt auf und entwickelte einen elektronischeren Sound.

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Coldplay

Coldplay erschaffen lichte, emotionale Klanglandschaften, die voll von Melancholie sind. Das Debütalbum „Parachutes“ erschien 2000 und mit ihm wurden Coldplay schnell zur Sensation. Das Album landete auf Platz 1 der britischen Charts und gewann einen Grammy. Coldplays Musik ist geprägt von Chris Martins fistelig-fröhlicher Stimme, die mit Start/Stop Dynamiken spielt und sich zu hymnischen Crescendos zu steigern vermag. Paradebeispiele sind Songs wie „Shiver“ oder „Yellow“, die mit dem Lieblingsthema der Band, Liebe, aufwarten. Der Zweitling „A Rush Of Blood To The Head“ fuhr zwei Grammys ein und sicherte sich einen Platz in der Rolling Stone Liste der 500 wichtigsten Alben aller Zeiten. Die Hits „Clocks“ und „In My Place“ waren romantisch und wehmütig und brachten den Britpoppern Vergleiche mit Radiohead ein. Das Album „X&Y“ war eines der bestverkauften des Jahres 2005, die Single „Speed Of Sound“ toppte weltweit die Charts. In der Folge setzten Coldplay ihren Fokus auf experimentellere Klänge. Das Ergebnis dieser Bemühungen war „Viva La Vida“ oder „Death And All His Friends“. Das 2011er Album „Mylo Xyloto“ nahm diesen Impuls geschickt auf und entwickelte einen elektronischeren Sound.

Über Coldplay

Coldplay erschaffen lichte, emotionale Klanglandschaften, die voll von Melancholie sind. Das Debütalbum „Parachutes“ erschien 2000 und mit ihm wurden Coldplay schnell zur Sensation. Das Album landete auf Platz 1 der britischen Charts und gewann einen Grammy. Coldplays Musik ist geprägt von Chris Martins fistelig-fröhlicher Stimme, die mit Start/Stop Dynamiken spielt und sich zu hymnischen Crescendos zu steigern vermag. Paradebeispiele sind Songs wie „Shiver“ oder „Yellow“, die mit dem Lieblingsthema der Band, Liebe, aufwarten. Der Zweitling „A Rush Of Blood To The Head“ fuhr zwei Grammys ein und sicherte sich einen Platz in der Rolling Stone Liste der 500 wichtigsten Alben aller Zeiten. Die Hits „Clocks“ und „In My Place“ waren romantisch und wehmütig und brachten den Britpoppern Vergleiche mit Radiohead ein. Das Album „X&Y“ war eines der bestverkauften des Jahres 2005, die Single „Speed Of Sound“ toppte weltweit die Charts. In der Folge setzten Coldplay ihren Fokus auf experimentellere Klänge. Das Ergebnis dieser Bemühungen war „Viva La Vida“ oder „Death And All His Friends“. Das 2011er Album „Mylo Xyloto“ nahm diesen Impuls geschickt auf und entwickelte einen elektronischeren Sound.

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Coldplay erschaffen lichte, emotionale Klanglandschaften, die voll von Melancholie sind. Das Debütalbum „Parachutes“ erschien 2000 und mit ihm wurden Coldplay schnell zur Sensation. Das Album landete auf Platz 1 der britischen Charts und gewann einen Grammy. Coldplays Musik ist geprägt von Chris Martins fistelig-fröhlicher Stimme, die mit Start/Stop Dynamiken spielt und sich zu hymnischen Crescendos zu steigern vermag. Paradebeispiele sind Songs wie „Shiver“ oder „Yellow“, die mit dem Lieblingsthema der Band, Liebe, aufwarten. Der Zweitling „A Rush Of Blood To The Head“ fuhr zwei Grammys ein und sicherte sich einen Platz in der Rolling Stone Liste der 500 wichtigsten Alben aller Zeiten. Die Hits „Clocks“ und „In My Place“ waren romantisch und wehmütig und brachten den Britpoppern Vergleiche mit Radiohead ein. Das Album „X&Y“ war eines der bestverkauften des Jahres 2005, die Single „Speed Of Sound“ toppte weltweit die Charts. In der Folge setzten Coldplay ihren Fokus auf experimentellere Klänge. Das Ergebnis dieser Bemühungen war „Viva La Vida“ oder „Death And All His Friends“. Das 2011er Album „Mylo Xyloto“ nahm diesen Impuls geschickt auf und entwickelte einen elektronischeren Sound.

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