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Interpret

The Rolling Stones

Über The Rolling Stones

Nur wenige Partnerschaften im Rock’n’Roll-Geschäft waren so erfolgreich wie die Zusammenarbeit von Mick Jagger und Keith Richards. Von Anfang an spielte die Band Musik, die gröber und dreckiger wirkte als der glattgebügelte Merseybeat-Pop der Beatles. Die Stones wagten sich an einen schweren, blues-lastigeren Sound als ihre Gegenstücke von der Insel und ließen sich von Muddy Waters und Howlin' Wolf inspirieren. Die große Stärke der Band war es allerdings immer wieder die eigene Musik stilistisch zu erweitern. Das Interesse an östlicher Musik, psychedelischen Klängen, Country und sogar Disko half dabei sehr und wie keine andere Band fügten die Stones die vielfältigen Einflüsse in ihren Blues-Sound ein. Wenn man Lieder wie das schräge „Their Satanic Majesties Request“, das mit Kneipencharme ausgestattete „Exile On Main Street“ oder das modernistische „Bridges To Babylon“ hört, kann man kaum glauben, dass diese von derselben Band stammen. Konstanten sind Jaggers spezielle Stimme und Richards schlampige Eleganz an der Gitarre, zusammen machen sie jeden Song der Stones sofort erkennbar.

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The Rolling Stones

Nur wenige Partnerschaften im Rock’n’Roll-Geschäft waren so erfolgreich wie die Zusammenarbeit von Mick Jagger und Keith Richards. Von Anfang an spielte die Band Musik, die gröber und dreckiger wirkte als der glattgebügelte Merseybeat-Pop der Beatles. Die Stones wagten sich an einen schweren, blues-lastigeren Sound als ihre Gegenstücke von der Insel und ließen sich von Muddy Waters und Howlin' Wolf inspirieren. Die große Stärke der Band war es allerdings immer wieder die eigene Musik stilistisch zu erweitern. Das Interesse an östlicher Musik, psychedelischen Klängen, Country und sogar Disko half dabei sehr und wie keine andere Band fügten die Stones die vielfältigen Einflüsse in ihren Blues-Sound ein. Wenn man Lieder wie das schräge „Their Satanic Majesties Request“, das mit Kneipencharme ausgestattete „Exile On Main Street“ oder das modernistische „Bridges To Babylon“ hört, kann man kaum glauben, dass diese von derselben Band stammen. Konstanten sind Jaggers spezielle Stimme und Richards schlampige Eleganz an der Gitarre, zusammen machen sie jeden Song der Stones sofort erkennbar.

Über The Rolling Stones

Nur wenige Partnerschaften im Rock’n’Roll-Geschäft waren so erfolgreich wie die Zusammenarbeit von Mick Jagger und Keith Richards. Von Anfang an spielte die Band Musik, die gröber und dreckiger wirkte als der glattgebügelte Merseybeat-Pop der Beatles. Die Stones wagten sich an einen schweren, blues-lastigeren Sound als ihre Gegenstücke von der Insel und ließen sich von Muddy Waters und Howlin' Wolf inspirieren. Die große Stärke der Band war es allerdings immer wieder die eigene Musik stilistisch zu erweitern. Das Interesse an östlicher Musik, psychedelischen Klängen, Country und sogar Disko half dabei sehr und wie keine andere Band fügten die Stones die vielfältigen Einflüsse in ihren Blues-Sound ein. Wenn man Lieder wie das schräge „Their Satanic Majesties Request“, das mit Kneipencharme ausgestattete „Exile On Main Street“ oder das modernistische „Bridges To Babylon“ hört, kann man kaum glauben, dass diese von derselben Band stammen. Konstanten sind Jaggers spezielle Stimme und Richards schlampige Eleganz an der Gitarre, zusammen machen sie jeden Song der Stones sofort erkennbar.

Über The Rolling Stones

Nur wenige Partnerschaften im Rock’n’Roll-Geschäft waren so erfolgreich wie die Zusammenarbeit von Mick Jagger und Keith Richards. Von Anfang an spielte die Band Musik, die gröber und dreckiger wirkte als der glattgebügelte Merseybeat-Pop der Beatles. Die Stones wagten sich an einen schweren, blues-lastigeren Sound als ihre Gegenstücke von der Insel und ließen sich von Muddy Waters und Howlin' Wolf inspirieren. Die große Stärke der Band war es allerdings immer wieder die eigene Musik stilistisch zu erweitern. Das Interesse an östlicher Musik, psychedelischen Klängen, Country und sogar Disko half dabei sehr und wie keine andere Band fügten die Stones die vielfältigen Einflüsse in ihren Blues-Sound ein. Wenn man Lieder wie das schräge „Their Satanic Majesties Request“, das mit Kneipencharme ausgestattete „Exile On Main Street“ oder das modernistische „Bridges To Babylon“ hört, kann man kaum glauben, dass diese von derselben Band stammen. Konstanten sind Jaggers spezielle Stimme und Richards schlampige Eleganz an der Gitarre, zusammen machen sie jeden Song der Stones sofort erkennbar.

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