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Interpret

Snoop Dogg

Über Snoop Dogg

Seit er Dr. Dre auf dem genre-definierenden Meisterwerk „The Chronic“ die Show stahl, sind Snoop Doggs lakonischer Flow und seine Gangster-Attitüde Institutionen des Hip Hop. Sein Album „Doggystyle“ aus dem Jahr 1993 war das erste Debüt, das es aus dem Stand auf Platz 1 der US-Charts brachte. Nach der verbitterten Trennung von Death Row Records ging Snoop Dogg zu Master Ps No Limit Label. Ende der Neunziger begann er aber wieder mit Dre zu arbeiten. Das Ergebnis dieser Arbeit waren herausragende Tracks wie „Bitch Please“, „Still D.R.E.“ und „The Next Episode“. Doch Snoop gab sich nicht mit dem Rappen allein zufrieden, sondern begann zusätzlich eine Schauspielkarriere mit Rollen in Filmen wie „Training Day“. Sein sechstes Soloalbum “Paid Tha Cost To Be Da Bo$$“ erschien 2002, zwei Jahre später folgte “R&G (Rhythm & Gangsta)“. 2006 brachte Snoop Dogg das exzellente „Tha Blue Carpet Treatment“ heraus, dem 2008 “Ego Trippin'“ folgte. Zwar waren die Alben “Malice 'N Wonderland“ (2009) und „Doggumentary“ (2011) kommerziell gesehen weniger erfolgreich, doch gelang es Snoop Dogg immer wieder mit urbanen Hits wie „I Wanna Rock“, „Boom“ und geschickten Kooperationen auf sich aufmerksam zu machen.

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Snoop Dogg

Seit er Dr. Dre auf dem genre-definierenden Meisterwerk „The Chronic“ die Show stahl, sind Snoop Doggs lakonischer Flow und seine Gangster-Attitüde Institutionen des Hip Hop. Sein Album „Doggystyle“ aus dem Jahr 1993 war das erste Debüt, das es aus dem Stand auf Platz 1 der US-Charts brachte. Nach der verbitterten Trennung von Death Row Records ging Snoop Dogg zu Master Ps No Limit Label. Ende der Neunziger begann er aber wieder mit Dre zu arbeiten. Das Ergebnis dieser Arbeit waren herausragende Tracks wie „Bitch Please“, „Still D.R.E.“ und „The Next Episode“. Doch Snoop gab sich nicht mit dem Rappen allein zufrieden, sondern begann zusätzlich eine Schauspielkarriere mit Rollen in Filmen wie „Training Day“. Sein sechstes Soloalbum “Paid Tha Cost To Be Da Bo$$“ erschien 2002, zwei Jahre später folgte “R&G (Rhythm & Gangsta)“. 2006 brachte Snoop Dogg das exzellente „Tha Blue Carpet Treatment“ heraus, dem 2008 “Ego Trippin'“ folgte. Zwar waren die Alben “Malice 'N Wonderland“ (2009) und „Doggumentary“ (2011) kommerziell gesehen weniger erfolgreich, doch gelang es Snoop Dogg immer wieder mit urbanen Hits wie „I Wanna Rock“, „Boom“ und geschickten Kooperationen auf sich aufmerksam zu machen.

Über Snoop Dogg

Seit er Dr. Dre auf dem genre-definierenden Meisterwerk „The Chronic“ die Show stahl, sind Snoop Doggs lakonischer Flow und seine Gangster-Attitüde Institutionen des Hip Hop. Sein Album „Doggystyle“ aus dem Jahr 1993 war das erste Debüt, das es aus dem Stand auf Platz 1 der US-Charts brachte. Nach der verbitterten Trennung von Death Row Records ging Snoop Dogg zu Master Ps No Limit Label. Ende der Neunziger begann er aber wieder mit Dre zu arbeiten. Das Ergebnis dieser Arbeit waren herausragende Tracks wie „Bitch Please“, „Still D.R.E.“ und „The Next Episode“. Doch Snoop gab sich nicht mit dem Rappen allein zufrieden, sondern begann zusätzlich eine Schauspielkarriere mit Rollen in Filmen wie „Training Day“. Sein sechstes Soloalbum “Paid Tha Cost To Be Da Bo$$“ erschien 2002, zwei Jahre später folgte “R&G (Rhythm & Gangsta)“. 2006 brachte Snoop Dogg das exzellente „Tha Blue Carpet Treatment“ heraus, dem 2008 “Ego Trippin'“ folgte. Zwar waren die Alben “Malice 'N Wonderland“ (2009) und „Doggumentary“ (2011) kommerziell gesehen weniger erfolgreich, doch gelang es Snoop Dogg immer wieder mit urbanen Hits wie „I Wanna Rock“, „Boom“ und geschickten Kooperationen auf sich aufmerksam zu machen.

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Seit er Dr. Dre auf dem genre-definierenden Meisterwerk „The Chronic“ die Show stahl, sind Snoop Doggs lakonischer Flow und seine Gangster-Attitüde Institutionen des Hip Hop. Sein Album „Doggystyle“ aus dem Jahr 1993 war das erste Debüt, das es aus dem Stand auf Platz 1 der US-Charts brachte. Nach der verbitterten Trennung von Death Row Records ging Snoop Dogg zu Master Ps No Limit Label. Ende der Neunziger begann er aber wieder mit Dre zu arbeiten. Das Ergebnis dieser Arbeit waren herausragende Tracks wie „Bitch Please“, „Still D.R.E.“ und „The Next Episode“. Doch Snoop gab sich nicht mit dem Rappen allein zufrieden, sondern begann zusätzlich eine Schauspielkarriere mit Rollen in Filmen wie „Training Day“. Sein sechstes Soloalbum “Paid Tha Cost To Be Da Bo$$“ erschien 2002, zwei Jahre später folgte “R&G (Rhythm & Gangsta)“. 2006 brachte Snoop Dogg das exzellente „Tha Blue Carpet Treatment“ heraus, dem 2008 “Ego Trippin'“ folgte. Zwar waren die Alben “Malice 'N Wonderland“ (2009) und „Doggumentary“ (2011) kommerziell gesehen weniger erfolgreich, doch gelang es Snoop Dogg immer wieder mit urbanen Hits wie „I Wanna Rock“, „Boom“ und geschickten Kooperationen auf sich aufmerksam zu machen.

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